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Die Top 5 Fehler in CVs & Jobunterlagen verbessern

  • Autorenbild: Alexander K. Ammer
    Alexander K. Ammer
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  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30false38 GMT+0000 (Coordinated Universal Time)

AKAlytics Top 5: No-Go’s bei Bewerbungsunterlagen

Erst Tipps lesen und dann die Bewerbung absenden. Fettnäpfchen und absolute Killer-Fehler bei der Jobsuche vermeiden: AKALYTICS hilft!


Top Fehler in CVs vermeiden

Wie vermeide ich absolute Fehler in meinen Unterlagen? AKALYTICS bietet Lösungen, die funktionieren!


AKALYTICS TOP 5 FEHLER/ NO-GOs in CVs


1)     FORMATTIERUNG ZUM FÜRCHTEN – Der erste Eindruck zählt

2)     KEINE KURZ ZUSAMMENFASSUNG – Stärken müssen ins Auge stechen

3)     ANGEFRAGTE FÄHIGKEITEN FEHLEN IM CV – Standard-CV ist ein No-Go

4)     IM ZWEIFEL OHNE – Das Foto als fatale Falle

5)     NICHT MASCHINEN LESBARER CV – Digitale Denkweise von ATS & KI meistern


Als ich dieses Jahr wieder gebeten wurde, wichtige Stellenausschreibungen zu begleiten, wurde ich sehr negativ überrascht. Das jetzige Bewerbungsumfeld ist eher schwierig. Und doch verschenken viele Bewerber*innen ihre Chancen durch unnötige Fehler und vermeidbare Unachtsamkeiten. Die AKALYTICS TOP 5 Fehler helfen, um bei der nächsten Bewerbung in die engere Auswahl zu gelangen.


Der Wettbewerb um offene Stellen ist hoch. Die Anforderungen an die Kandidat*innen steigen. Um eine positive Reaktion zu erhalten, sind hervorragende Unterlagen notwendig.


Soweit die Theorie. In der Praxis verschenken zu viele Bewerber*innen ihre Chancen. Die Bewerbungsverfahren, in die ich einbezogen war, verdeutlichten mir häufige und leicht vermeidbare Fehler. AKALYTICS TOP 5 Fehler verbessern die Chancen bei der nächsten Bewerbung.


Dieser Blog dient als Hilfestellung und Denkanregung. Bewerbungsunterlagen sind elementar wichtige Dokumente. Wer 2025 glaubt, mit einem „nebenbei“ verfassten Lebenslauf, bei Stellenausschreibungen in die engere Auswahl zu gelangen, träumt und wird sehr lange auf die nächste Jobchance warten. Doch AKALYTICS hat Lösungen!


Hier die AKALYTICS TOP 5 Fehler in Bewerbungsunterlagen, Lebensläufen, Anschreiben und CV.


1)     FORMATIERUNG ZUM FÜRCHTEN


Der erste Eindruck zählt. Dies gilt heute ebenso, wie es auch nächstes Jahr noch Gültigkeit behält. Wer von jemandem sich etwas erhofft (also z.B. ein Vorstellungsgespräch), sollte alles dafür tun, dass die „first impression“ überzeugt und begeistert. Für jede Jobsuche bilden Lebenslauf und Anschreiben die Basis für den ersten Eindruck.


Beim Einschätzen von Bewerbungsunterlagen stelle ich leider häufig fest, dass ein offensichtlicher Mangel an redaktionellen und Formatierungsfähigkeiten nicht einmal versucht wird zu kompensieren. Es ist leider gar nicht egal, welches Format für Anschreiben und CV ausgewählt wird. Unabhängig von Fähigkeiten, Erfahrungen oder Referenzen, spiegelt ein modernes und ansprechendes Format die eigene Fähigkeiten sich selbst zu präsentieren. Formales Aussehen ist eine wichtige Basis, um Personaler*innen überhaupt zum Weiterlesen zu ermuntern. Rechtschreibfehler und Formatierungsfehler sind absolute No-Gos. Kleinigkeiten lassen schnell Türen schließen. Genauigkeit und Modernität sind elementar.


Selbst beste Fähigkeiten und fachlich, hervorragende Eignung bleiben ohne Chance, wenn die äußere Erscheinung der Bewerbung mangelhaft und mager erscheint. Marketing ist auch bei Bewerbungsprozessen elementar wichtig. Ein exzellentes, modernes und ausgefeiltes Erscheinungsbild, sagt nicht nur mehr als 1.000 Worte. Nein, dem besseren Erscheinungsbild wohnt das riesige Potenzial inne, sogar über inhaltliche Schwächen hinweg zu täuschen und guten Eindruck zu schinden. Wer glaubt mit einem Word Dokument „im Stil von vor 10 Jahren“ in einer Bewerbung zu punkten, wird lediglich Absagen ernten.

Die eigenen Bewerbungsunterlagen müssen Modernität, Ideenreichtum und besondere Bereitschaft zu hohem Engagement reflektieren.


Mein Ratschlag: Wie bei Geschenken ist die Verpackung entscheidend. Die Bewerbung ist ein Geschenk an die zukünftige Arbeitgeberin. Fähigkeiten müssen geschickt und mit digitalen Hilfsmitteln schön verpackt werden. Die Formatierung des Lebenslaufes sollte bereits vermitteln, diese*r Bewerber*in ist stets auf dem neuesten Stand. Es gibt vielfältige und erfrischend modern wirkende Vorlagen. Selbstverständlich ist auch professionelle Hilfe für die „Verpackung“ eine gute und sich auszahlende Idee.


Das Ziel muss sein, im formalen Erscheinungsbild aus der Vielzahl von Konkurrent*innen positiv hervor zu stechen. Bei 100 oder mehr Bewerbungen auf eine Stelle, wird dies nicht durch ein „Word-Dokument“ aus den Urzeiten der Textverarbeitung gelingen. Kurzum: Eine erfolgreiche Bewerbung startet mit der Auswahl einer aktuellen Formatauswahl. Ein kleiner Tipp: Wenn die Vorlage aus der Zeit des Studiums stammt oder so aussieht wie der Lebenslauf der Eltern, dann ist es das falsche Format für die neue Zukunft.

 

2)     KEINE KURZE ZUSAMMENFASSUNG 


Das Streben um (digitale) Aufmerksamkeit beginnt mit den ersten Worten im Lebenslauf. Jeder Lebenslauf ist ein Wettkampf um positive Beachtung. Wer geschickt ist, versucht bereits mit den ersten Worten zu überzeugen. Gleiches gilt für Anschreiben und Lebenslauf. Ziel muss sein: Schon in der ersten Sekunde der Betrachtung und mit den ersten „bullet points“ echte Aufmerksamkeit zu gewinnen.


Moderne Formatvorlagen für Lebensläufe bieten häufig zuerst einen Bereich, in dem Kernkompetenzen oder Fähigkeiten „in a nutshell“ aufgeführt werden können. Ein äußerst gutes und aus meiner Sicht sogar unverzichtbares Element für gewinnende Lebensläufe. Die Aufmerksamkeitsspanne reduziert sich nicht nur bei Social Media Posts. Im Wettstreit mit zahlreichen Mitbewerber*innen, müssen die besten Argumente sofort wirken und überzeugen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass alle Bewerbungsbemühungen vergeblich enden.  


Eine knappe Zusammenfassung sollte direkt die geforderten Qualifikationen und Fähigkeiten reflektieren. Erfolgreiche Bewerbungsunterlagen fallen quasi mit der Tür ins Haus. Höfliche Zurückhaltung ist hier fehl am Platz. Entscheidend ist es, schnell zu demonstrieren: die Person in dieser Unterlage ist bestens geeignet und qualifiziert für diese ausgeschriebene Stelle.


Tipp: Das wichtigste und beste Argument für die persönliche Eignung kommt zuerst. Im Idealfall bildet dies ein Faktum, welches Potenzial besitzt, sich von der hohen Anzahl von Mitbewerber*innen abzusetzen und im Kopf zu bleiben. Sofort überzeugen, lautet die eindeutige Devise. Bereits im ersten Satz oder Spiegelstrich muss überzeugt werden.

Fakten zu erfinden oder zu übertreiben ist sicher kein guter Ansatz, denn diese werden spätestens im persönlichen Gespräch aufgedeckt. Die Top-Argumente müssen zur Persönlichkeit und zu den Fähigkeiten genau passen. Übertreibungen, die nicht die eigentliche Qualifikation widerspiegeln sind keine guten Ideen.


In viel zu vielen Lebensläufen habe ich beobachtet, wie Aufzählungen von Tätigkeiten angeführt wurden – ohne direkten oder offensichtlichen Bezug zur ausgeschriebenen Stelle. Es ist nicht Aufgabe von Prüferin oder Prüfer aus den Unterlagen die Eignung herauszufinden oder mühsam zusammen zu suchen. Der beste Lebenslauf führt sofort die besten Argumente auf. Die Zusammenfassung muss dazu dienen, dass Leserin oder Leser erkennen: Diese Person ist bestens für die Stelle qualifiziert und geeignet.


Gleiches gilt für das Anschreiben. Niemals den ersten Satz mit belanglosen Formalitäten verschwenden. Sondern: Sofort das beste Argument anführen. Der erste Absatz ist die allerbeste Gelegenheit um, zu überzeugen. Wer weiß ob die prüfenden Personaler*innen oder die Verantwortlichen nach dem ersten Satz des Anschreibens überhaupt weiterlesen. Das Wichtigste gehört sofort genannt und aufgeführt.

 

3)     ANGEFRAGTE FÄHIGKEITEN FEHLEN IM CV


Meine aktuellen Analysen belegen, dass eine überwiegende Mehrheit der Bewerber*innen augenscheinlich einfach, einen bereits verfügbaren Lebenslauf als Anlage für die Bewerbung beifügt. Dies ist leider eine fahrlässige Vorgehensweise. Ein Standard-CV genügt heute nicht mehr, um professionelle Personaler*innen positiv zu überzeugen.

Im Gegenteil. Wer eine neue Job Position ausschreibt, besitzt klare Vorstellungen, davon welche Qualifikationen nötig sind „um gut zu performen“. Oft stimmen die ausschreibenden Firmen intensiv intern ab, welche Fähigkeiten verlangt und genannt werden. Als Bewerber*in sollten diese firmeninternen Aufwände nicht unterschätzt werden. Wer für die jeweilige Stellenausschreibung verantwortlich ist, hat damit eine nicht unerhebliche Erwartung, dass Bewerber*innen sich mit den Hintergründen und Anforderungen im Detail auseinander gesetzt haben. Dies sollten die eigenen Unterlagen unbedingt widerspiegeln.


Tipp: Bevor ein Lebenslauf zu einer Bewerbung versendet wird, ist dieser mit Begriffen aus der jeweiligen Stellenausschreibung anzureichern. „One size fits all“ in Lebenslauf und Anschreiben wird nicht dazu führen, die Vorauswahl erfolgreich zu meistern. Um fachlich mit dem eigenen Lebenslauf überzeugen zu können, müssen Personaler*innen darin die erforderlichen Anforderungen leicht erkennen.


Jeder Mensch möchte im Austausch mit Freunden und auch am Arbeitsplatz Wertschätzung erhalten. Die Anpassung des Lebenslaufes und des Anschreibens an die jeweiligen Anforderungen bildet ebenso eine Art Wertschätzung für die MitarbeiterInnen, welche versuchen diese Stelle zu besetzen. Es ist wichtig in den schriftlichen Unterlagen zu demonstrieren: Ja ich habe alles gelesen und verstanden und meine Bewerbung passt genau auf die gesuchten Fähigkeiten.


Erst ein geschickt mit den jeweiligen Job-Anforderungen angereicherter Lebenslauf formt eine Art der Wertschätzung für die Macher*innen der jeweiligen Stellenausschreibung. Die Job-individuellen Ergänzungen demonstrieren, dass die Bewerbungsunterlagen ein Unikat nur für die bestimmte Stelle darstellen. Damit wird erfolgreich herausgestellt, dass die Bewerber*in oder der Bewerber an genau dieser Position interessiert ist. Wer nur beliebig standardisierte und unangepasste Lebensläufe versendet, erreicht damit heute keine positiven Antworten.


Bewerbungen dürfen kein Ratespiel darstellen, bei dem es darum ginge, Hypothesen anzustellen, ob die oder der Bewerber*in für den Job geeignet wären. Es werden diejenigen mit ihren schriftlichen Unterlagen ausgewählt werden, bei denen klar und deutlich ablesbar ist, dass die erwünschten Fähigkeiten abgedeckt und die jeweiligen Kenntnisse vorliegen. Auch im Anschreiben sind Allgemeinplätze zu vermeiden. Die jeweilige Firma oder Institution ist direkt anzureden und es muss möglichst konkret und spezifisch dargelegt werden, wie „zukünftig ein super Job“ geleistet werden kann.


Ein wesentlicher Gedanke: Die besten Bewerber*innen stechen damit hervor, dass schnell erkennbar wird, dass diese Unterlagen genau und detailliert für diese Position ausgearbeitet wurden. Es ist essentiell wichtig, zu demonstrieren, dass man den Job will und zwar mehr, als die meisten anderen Konkurrent*innen. Zahlreiche Anpassungen und einzigartige Argumente, die belegen, dass sich der- oder diejenige mit der ausgeschriebenen Stelle im Detail auseinander gesetzt hat, werden das Rennen für sich entscheiden.


4)     IM ZWEIFEL OHNE – FOTO


Über Geschmack sollte niemand streiten. Menschen und BewerberInnen sind höchst verschieden und mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet. Es gibt inzwischen wissenschaftliche Studien, die belegen, dass visuelles Aussehen Entscheidungen beeinflussen kann. Um ein höheres Maß an „Neutralität“ vom Erscheinungsbild von BewerberInnen zu erreichen, sind Bewerbungsbilder heute keine Notwendigkeit mehr.


Wer eine berufliche Neuorientierung anstrebt, sollte die Nicht-Anforderung von Fotos als positive Chance verstehen. Ermöglicht diese Neuerung doch, sich mehr auf Inhalte, Argumente und fachliche Präsentation zu konzentrieren.


Aus fast 10 Jahren Recruitingleitung kann ich eine einfache Aussage bezeugen: Nie ist eine Bewerbung anders bewertet worden, weil diese kein persönliches Foto enthielt. Diese Variante existiert nicht. Die Fälle jedoch bei denen ein ungeeignetes, persönliches Foto den Ausschlag gab, eine Bewerbung abzulehnen sind auch heute nicht selten und in jedem Fall ein ganz unnötiges Trauerspiel.


Mein Tipp bildet der „Heidi Klum Test“: Wenn eine Vertrauensperson zustimmt, dass ein Foto in jeder zweiten Bushaltstelle Deutschland als Leuchtreklame genutzt werden könnte, dann wird dieses Bild sich mit hoher Wahrscheinlichkeit als Bewerbungsfoto eignen. In allen anderen Fällen bitte: Kein Foto beifügen. Dieser Vergleich bedeutet nicht, sich in teuren Luxusklamotten oder nur halb angezogen ablichten zu lassen. Die Analogie unterstreicht, dass nur äußerst hohe, strenge, professionelle Maßstäbe anzulegen sind, bevor ein Foto in einer digitalen Bewerbungsunterlage einen positiven Eindruck unterstützen kann.


In den allermeisten Fällen (meine bescheidene Erfahrung liegt bei über 90%), schadet das beigefügte Bewerbungsfoto der fachlichen Bewerbung. Gerade in Instagram-Zeit, eignet sich eben gerade nicht „irgendein Bild“ um guten Eindruck zu machen. Im Zweifel schadet ein falsches oder unprofessionelles Foto in derart hohen Maß, dass eine davon losgelöste, neutrale und fachliche Bewertung der Bewerbung nicht mehr möglich ist.


Welche Firma möchte jemanden einstellen, der nicht einmal beim Foto auf professionelle Unterstützung einer Fotograf*in vertraut? Nicht jede*r Bewerber*in besitzt Qualitäten für die perfekte Selbstinszenierung. Doch einige verstehen diese hohe Kunst sehr gut und im Vergleich sind eher durchschnittliche Bewerbungsfotos bereits eine kleine Katastrophe.


Daher meine eindringliche Bitte: Im Zweifel immer auf das Foto verzichten. Viel ratsamer ist es, die für ein professionell geeignetes und begeisterndes Foto benötigte Zeit in fachliche Überlegungen und brillante Formulierungen zu investieren. Ein Foto gibt niemals den positiven Ausschlag. Ein schlechtes Foto dagegen besitzt immense Zerstörungskraft und kann jede Hoffnung auf eine positive Bewerbung vermasseln. Leider.


5)     NICHT-MASCHINEN-LESBARER CV


In der Mehrheit der Bewerbungen werden heute die Unterlagen durch sogenannte ATS automatisiert geprüft. ATS steht dabei für Application Tracking System. Kurzum: Automatisierte Prozesse überprüfen die eingereichten Unterlagen. Diese AT-Systeme müssen noch nicht einmal eine „KI“ Komponente besitzen. Es können relativ „einfache“ Datenverarbeitungssysteme sein. Moderne „KI“ Software ist heutzutage noch schneller und überprüft eingereichte Unterlage nach vorgegebenen Algorithmen oder Schlagwörtern.


Eine Bewerbung wird heute – in der Mehrzahl der Fälle – nicht mehr für das Personalteam verfasst, sondern dafür die ersten, automatisierten oder „KI“-gestützten Prüfungen zu überstehen. Eine Grundvoraussetzung ist, die Unterlagen ATS-kompatibel zu gestalten. Je nach eingesetzter Software oder KI-Lösung werden unterschiedliche Dimensionen in den Unterlagen geprüft. Der wichtigste Erfolgsfaktor besteht darin, wichtige Schlagwörter und fachliche Anforderungen so zu nennen, dass dies die Software bemerkt.


Zahlreiche, moderne CV-Vorlagen (mit dem Begriff ATS) zielen genau auf diese digitale Hürden. Die oben bereits erwähnte, oft in kurzen Stichworten aufgeführte Kurz-Zusammenfassung ist ein Mittel, um die fachlichen Begriffe bereits an prominenter Stelle anzuführen. Nun die schlechte Nachricht: Das simple Aufzählen von idealen Fachbegriffen wird nicht zur Zulassung in die nächste Auswahlrunde führen. Heute sind die ATS oder KI-Lösungen lediglich mit der Sichtung der Vielzahl von Bewerber*innen befasst und geben Empfehlungen für Top-Kandidaten. Der nächste Schritt wird dann von Personalexpert*innen durchgeführt. Hier kommen dann ansprechende Formatierung, gekonnte Formulierungen und fachlicher Fit im Kontext zur Entscheidung.


Ich hatte die Gelegenheit automatisierte Bewerbungssysteme mit Bewerbungen zu testen. Wer daher innerhalb weniger Stunden (oder nur 1-2 Tagen) eine (automatisierte) Absage zur Bewerbung erhält, kann mit hoher Sicherheit davon ausgehen, dass ein System oder eine programmierte Lösung im Einsatz war. Um diese Hindernisse zu überwinden sind gut ausgewählte Schlagwörter in den Unterlagen und eine ATS-ausgerichtete Vorlage unerlässlich. Bewerber*innen müssen sich darauf anpassen, dass „machine-reading“ oder sogenannte „KI“ (also programmierte Algorithmen) die erste, fachliche Prüfungsentscheidung übernehmen. Geschickes Agieren ist gefragt. Professionelle Unterstützung durch einen erfahrenen Coach hilft, diese modernen Hürden geschickt und erfolgreich zu meistern.  


AKALYTICS berät, coacht und unterstützt gern. AKALYTICS kennt Tipps und Tricks für erfolgreiche und überzeugende Bewerbungen. AKALYTICS ist der verlässliche Partner für berufliche Neuausrichtungen.


Buche hier deine Coaching Session. AKALYTICS freut sich auf Dich.


 
 
 

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